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- Vergleichstest Akai GX 747 / Tandberg TD 20A SE / Teac X-1000R aus Audio 08/1982 -
 
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Ton-Meister
 
Menuegrafik links unten Tonbandgerätehersteller lassen sich nicht unterkriegen. Sie kontern die Herausforderung durch Top-Cassettenrecorder mit immer raffinierteren Modellen.  
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  Als Reverse-Maschine besitzt die Akai zwei Sätze Tonköpfe ...   ... die Tandberg dagegen benötigt nur einen ...  
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  ... und die Teac wieder zwei Sätze plus Doppelcapstan.  
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  Der Bandtransport erfolgt wie in dieser Klasse obligatorisch, bei allen drei Maschinen über drei separate, elektronisch gesteuerte Motoren. Bei der Tandberg übernimmt ein vierter Motor bei Aufnahme und Wiedergabe den Transport des Andruck-Schlittens an die Tonköpfe. Die übrige Ausstattung geriet bei den drei Testkandidaten äußerst üppig. Erwähnenswert ist bei der Teac neben einem programmierbaren Zählwerk, das übrigens auch die Akai besitzt, die Besonderheit, bei einem Überspielvorgang auf einen Teac-Recorder beide Maschinen vom Bandgerät aus fernzusteuern: "Mit geringem Aufwand können freilich auch andere Recorder entsprechend modifiziert werden", meint Weert Meyer, Produktmanager für Teac bei Harman Deutschland in Heilbronn, dazu.  
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  Übersichtliche Anordnung der Bedienungselemente: Akai GX-747. Selten benötigte Schalter sitzen hinter der Frontklappe, die in geschlossenem Zustand lediglich die Instrumente frei läßt.   Großflächige und bequeme Tasten für die Laufwerkssteuerung: Tandberg TD 20A SE. Rechts unten der Kipp-Schalter für die Spezial-Entzerrung.  
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  Die Tasten sind etwas zu klein und liegen auch dicht beisammen: Teac X-1000R. Bei Aufnahmen können die Zeiger der Aussteuerungsinstrumente immer bis zum Skalenende ausschlagen.  
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  Dieser Testbericht wurde mit freundlicher Genehmigung der "Vereinigte Motor-Verlage GmbH & Co. KG" dem Audio Heft 08/1982 entnommen.
 
Autor: Hans Günther Beer
Fotos: Wolfgang Schmid
 
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